Dieser „AEBI“ ist ‘ne Show

Anlässlich des ESAF Eidgenössischen Schwing- und Älplerfest 2019 in Zug fährt der AEBI TT211 im Schwingerhemd-Design auf. Märithüsli-Familie Jenni aus Meiringen lässt grüssen. #AEBISCHWINGT.

Fragt man Ausländer, was ihnen spontan zur Schweiz einfällt, kommen ziemlich sicher Matterhorn, Toblerone und Roger Federer. Tiptop. Doch uns Schweizern sind drei „Dinge“ noch mal ein Stück näher: das Edelweisshemd, das Schwingen und der „Aebi“. Kennt in der Schweiz jedes Kind. Edelweisshemd und Schwingen sind längst untrennbar im Schwingerhemd verbunden, damit treten in der Schweiz ‚Könige‘ an. Jetzt macht der Aebi aus dem Duo ein Trio und erscheint anlässlich des ESAF 2019 als TT211 ESAF Edition, im Schwingerhemd-Look.

Ja, Sie haben richtig gelesen: Den Mäh-, Schneeräum- und Praktisch-Alleskönner-Aebi, der das ganze Jahr über bei Sonne, Wind und Wetter seinen Mann steht, gibt’s jetzt im Schwingerhemd-Design. Damit sind drei der innigsten Elemente der Schweizer Seele endlich vereint!

Aebi TT211 in der Edelweiss Edition

Original Edelweissstoff

Rettung in letzter Sekunde - die Jennis und das Edelweiss

Klar wächst das Edelweiss auch in anderen Alpenländern, doch nirgendwo sonst hat es so einen Kultstatus wie bei uns in der Schweiz. „Schuld“ daran sind die Jennis aus Meiringen – genauer gesagt Therese und Alfred Jenni, die 1978 in einer kleinen Baracke am Freilichtmuseum Ballenberg im Berner Oberland ihr Geschäft eröffneten: das Märithüsli. Von Beginn an fragten Kunden sie nach Edelweisshemden. Diese Hemden aus grobem Stoff mit eingewobenem Edelweiss entstanden ursprünglich in den 1950er Jahren im Emmental – Bäuerinnen fertigten sie in kleinsten Stückzahlen für sich selbst. Als die Jennis dann auf die Suche nach einem Anbieter gingen, war erst nirgends einer zu finden. Doch hartnäckig, wie sie waren, gelang es ihnen, eine Weberei davon zu überzeugen, gemeinsam Edelweisshemden herzustellen.

Die Jennis kauften Stoff ein, deutlich weicheren als den ursprünglichen, holten eine Schneiderin an Bord, „bastelten“ Schnittmuster und hatten bald ihr erstes kleines Sortiment zusammen. Kinderhemden und Damenblusen aus Edelweiss-Stoff waren damals eine echte Sensation, das gab’s nirgends. Die Wiedergeburt eines Schweizer Mythos. Heute gibt’s Edelweiss-Hemden aus dem Atelier Jenni von der kleinsten Kindergrösse 74 bis zur Schwingerkönig-Grösse XXXL, in verschiedensten Farben, auch als Hoodys oder Kontrasthemden. Und längst sind auch die drei Jenni-Kinder im Familienbetrieb mit dabei: Patrik für Logistik und Markt, Samuel für Marketing und Sortimentsgestaltung und Rea Sarina für Buchhaltung und Personal.

„Im Edelweiss-Hemd macht man und frau immer eine gute Figur – und das in jeder Lebenslage“, sagt Samuel Jenni, der Detailhandel gelernt hat und 2011 ins elterliche Unternehmen zurückkam, um den Onlineauftritt voran zu bringen, „in unseren Hemden gehen unsere Kunden arbeiten, sie gehen damit aus, zum Einkaufen, tragen es in der Freizeit und zu Familienfeiern. Wir haben das Muster auch schon in Weiss als Hochzeitskleid, mit Schleife dran umgesetzt. Und in der Welt des Schwingens ist das Edelweiss-Hemd als Schwingerhemd eh eine Marke für sich.“

Damenblusen aus leichtem Edelweissstoff

Edelweisshemden

Die Aebis und die Jennis

„Da fehlt zum höchsten Schweizer Glück nur noch das richtige Gefährt“, dachten sich die Aebis und riefen bei den Jennis an: „Wir würden Euer Edelweiss-Design gerne zum ESAF 2019 in Zug für eine Limited Edition unseres AEBI TT211 nutzen. Geht das?“ Klar ging das, und schon sandte Samuel Jenni eine digitale Vorlage des Schwingerhemd-Musters an Michèle Artho, Marketing Managerin im Produkt Management von Aebi. Dort wird jetzt designt und foliert, um den AEBI TT211 fit zu machen für das grösste wiederkehrende Sportereignis der Schweiz, das Eidgenössische Schwing- und Älplerfest 2019 in Zug, kurz das «Eidgenössische», noch kürzer ESAF.

Erst zum dritten Mal seit Gründung des Eidgenössischen Schwingerverbandes vor über 120 Jahren kommt dieses traditionelle Schweizer Volksfest nach 1943 und 1961 wieder ins Zugerland. Vom 23. bis 25. August 2019 werden rund 300‘000 Besucherinnen und Besucher erwartet – in der eigens dafür erstellten temporären Arena, mit mehr als 56‘500 Zuschauerplätzen drei Tage lang das grösste Stadion der Schweiz. Gesucht wird der Nachfolger von Matthias Glarner, der sich beim letzten «Eidgenössischen» 2016 in Estavayer den Titel des Schwingerkönigs holte.

„Schwingen ist ein Synonym für die Schweiz“, sagt Marco Studer, Geschäftsführer Aebi & Co. AG Maschinenfabrik, „und passt perfekt zu Aebi. Viele unserer Kunden haben einen engen Bezug zum Schwingsport und sind selbst aktive Schwinger. Deshalb sind wir gerne Königspartner beim Schweizer Sport und Volksfest der Extraklasse, dem ESAF 2019. Unser Beitrag ist der Aebi TT211 im Schwingerhemd-Design. Wer damit fährt, ist selbst ein König.“

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Da gibt’s nur noch eins: Guet Schwingä!


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Aebi
jeder ein König

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Eidgenössische Schwing- und Älplerfest am 24.08.2019 und 25.08.2019 in Zug.

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