Es wird heiss — besonders am ESAF

Vom 23. – 25. August 2019 findet im Kanton Zug das Eidgenössische Schwing- und Älplerfest statt. Das hier nicht nur die Wettkämpfe, sondern — typisch August — auch das Wetter relativ heiss werden dürfte, ist sehr wahrscheinlich. Wir haben uns deshalb jetzt schon überlegt, wie sich die Sportler, aber auch die Zuschauer und alle Wärmegeplagten am besten auf dieses Wetter vorbereiten können. Nachfolgend haben wir 5 Tipps aufgeschrieben für alle, die bei warmem Wetter draussen unterwegs sind — ob auf der eigenen Wiese mit dem Aebi oder auf dem Rasen am ESAF, der Tribüne oder im Ring.

1. Trinken. Trinken. Trinken.

Wer sich in der Hitze aufhält, schwitzt. Wer sich bei Hitze viel bewegt, schwitzt noch mehr. Da kann der Wasserverlust schnell den Körper aus dem Gleichgewicht bringen. Deshalb ist der wichtigste Ratschlag zur Vorbeugung von Kreislaufproblemen bei hohen Temperaturen: besonders viel Trinken! Dabei sollte man aber nichts Eiskaltes trinken, denn dass kann den Körper noch stärker belasten.

Wasser hilft aber nicht nur von innen: Am Brunnen können sich die Schwinger nach ihren Kämpfen abwaschen und abkühlen. Die aus einem massiven Stamm geschnitzten Brunnen gehören traditionell zu jedem grossen Schwingfest und sind meist handgeschnitzt.

2. Leichte Kost

Wer nicht im Ring steht und viel Energie verbraucht, sollte an heissen Tagen nach Möglichkeit auch leichter essen. Mehrere kleine Mahlzeiten über den Tag verteilt belasten den Magen und damit auch den Kreislauf weniger. Der hat mit der Hitze nämlich schon genug zu tun und freut sich über die Entlastung bei der Verdauung. Salate, Gemüsepfannen und wasserreiche Obst- und Gemüsesorten wie Gurken, Pfirsiche, Melonen und Erdbeeren sind bei diesem Wetter besonders geeignet. Schwer Bekömmliches wie fettreiche Wurst sollte man lieber vermeiden.

3. Sonnenschutz und Schatten nutzen

Gerade in der „heissen“ Zeit zwischen 11 und 15 Uhr ist ein besonders guter Sonnenschutz wichtig. Eine Sonnencreme mit hohem Lichtschutzfaktor ist dabei genauso so entscheidend wie ein passender Sonnenschutz für den Kopf.

Bei der Sonnencreme sollte man, gerade wenn man aktiv ist — zum Beispiel im Sägemehlring — auf Wasserfestigkeit achten, damit sie nicht gleich von Schweiss und Wasser wieder abgewaschen wird.

Zusätzlich zum Schutz durch Creme und Sonnenhut bzw. Cap, sollte die pralle Sonne so gut wie möglich vermieden werden. Im Schatten eines Sonnenschirmes ist die UV-Strahlung zum Beispiel je nach Material schon rund 50% geringer. Gut für die Haut und die Gesundheit. Die Augen schützt eine Sonnenbrille mit UV-Schutz.

4. Die passende Kleidung

Bei Schwingern ist das Outfit natürlich vorgegeben. Für alle anderen gilt: Weit sollte es sein. Die Kleidung sollte bei heissen Temperaturen nicht hauteng anliegen, sondern ein bisschen Luft zwischen den Stoff und den Körper lassen. Dabei sind Kleidungsstücke aus Leinen und Baumwolle in hellen Farben die erste Wahl.

5. Spass haben

Ob am ESAF oder daheim am Badesee — vor allem sollte man das tolle Wetter geniessen. Die Sonne kann — unter Berücksichtigung unserer vorherigen Tipps — ein echter Glücks-Booster sein und sich positiv auf Stimmung und Körper auswirken. Das Licht ist wichtig für die Bildung von Vitamin D für das Immunsystem und die Glückshormone Serotonin und Endorphin! Die bildet man garantiert auch mit dem Verzehr leckerer Schweizer Schokolade. Die schmilzt jedoch im Sommer viel zu schnell und die Sonne geht auch viel weniger auf die Hüften.

Wer unsere Tipps beherzigt, sollte auch bei hohen Temperaturen viel Freude haben. Wir freuen uns auf jeden Fall schon auf die „heissen“ Wettkämpfe am ESAF 2019!

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